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Alstädten/Burbach

Historische Sehenswürdigkeiten in Alstädten/Burbach

Kloster Marienbrunn

In der Nähe des "Otto-Maigler-Sees" mit Schwimmbad und Regattastrecke befinden sich die Überreste des Klosters Marienbrunn, eines 1233 gegründeten, ehemals bedeutenden Zisterzienserinnenklosters. Nach Aufhebung des Klosters im Zuge der Säkularisation 1802 wurden die Klosterkirche und die eigentlichen Klostergebäude abgebrochen.

Erhalten geblieben ist das so genannte "Försterhaus", ein früheres Wirtschaftsgebäude. Der zweigeschossige, fünfachsige Ziegelbau ist durch Inschrift über dem rückwärtigen Eingang auf 1727 datierbar, die seitliche Toreinfahrt stammt laut Inschrift von 1789.

Bei der Restaurierung des Gebäudes 1989/90 konnte über dem Eingang ein Klosterwappen mit Lilie und zwei Sternen (Mariensymbol), darüber zwei Adlerschwingen (Sinnbild für den auferstandenen Christus) und einem Äbtissinnenstab rekonstruiert werden.

Dem Försterhaus gegenüber liegt eine aus der ehemaligen Klostermühle hervorgegangene Hofanlage, dessen älteste Gebäudeteile aus dem 18. Jahrhundert stammen dürften. Ein südlich der Hofscheune von der langjährigen Pächterfamilie Füngeling errichteter Bildstock soll an das ehemalige Kloster erinnern.

URL der Website
http://www.huerth.de/stadtpolitik/alstaedten_burbach.php
letzte Änderung
07.11.2016
Erstelldatum
16.06.2016
Druckdatum
14.12.2019

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