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Stadt Hürth

27.04.2020: Masken für die Hürther Tafel

Sie werden von Teilnehmerinnen im Familienbüro "Am Gustav" unter der Leitung von Gisela Wagner hergestellt

Die Masken werden freiwilligen Helferinnen und Helfer der Hürther Tafel e.V. zur Verfügung gestellt.

„Mit ihrem ehrenamtlichen Engagement sind die freiwilligen Helferinnen am Puls der Zeit. Sie tragen in vorbildlicher Weise dazu bei, Versorgungsengpässe während der Corona-Krise zu beseitigen“, würdigte Bürgermeister Dirk Breuer den Einsatz Vieler, die Alltagsmasken nähen.

So sind etwa auch die Teilnehmerinnen eines Kursangebotes, das im Familienbüro “Am Gustav“, Fridtjof-Nansen-Weg 4 im Stadtteil Efferen, stattfindet, im Einsatz. Auf Vermittlung von Bürgermeister Dirk Breuer konnten so den freiwilligen Helferinnen und Helfern der Hürther Tafel e.V., die während der Corina-Krise ihr Angebot für die Bedürftigen aufrechterhalten, zur Verfügung gestellt werden.

Unter der Leitung von Gisela Wagner werden die Masken genäht.

Geleitet wird das Kursangebot unter dem Motto „Häkeln, Stricken und Nähen“ von Gisela Wagner. Die Nachbarin der städtischen Einrichtung stellt mit weiteren engagierten Teilnehmerinnen in geselliger Runde Mützen, Schals und andere Bekleidungsstücke für den Alltag her. Während der grassierenden Corona-Krise haben sie den Schwerpunkt ihres Schaffens auf Mund-Nasen-Masken gelegt. Bislang konnten bereits mehrere Exemplare in kürzester Zeit hergestellt werden. Sie leuchten in hellem grün, passend zum Logo vom „Am Gustav“, sind waschbar und von gutem Tragekomfort.

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