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Stadt Hürth

20.02.2020: Mitarbeiter der Stadtwerke Hürth konnten Schäden begrenzen

Beseitigung einer Verstopfung im Gotteshülfeteich löste Flutwelle im Gleueler Bach aus

Aufgrund einer Verstopfung im Ablaufbauwerk stieg der Wasserpegel im Gotteshülfeteich.

Eine Flutwelle im Gleueler Bach hat gestern vereinzelt zu Schäden bei Anliegern im Stadtteil Gleuel geführt. Unter anderem musste ein Keller von der Hürther Feuerwehr leer gepumpt werden.

Vorausgegangen war eine Verstopfung im Ablaufbauwerk des Gotteshülfeteichs im Stadtteil Berrenrath, der das Wasser in den Gleueler Bach einspeist. Diese Verstopfung verursachte das Ansteigen des Wasserspiegels. Um ein weiteres Ansteigen zu vermeiden, hatten Mitarbeiter des nordrhein-westfälischen Landesbetriebs Holz und Wald die Verstopfung beseitigt. Dies führte zu einer unkontrollierten und erhöhten Wassereinleitung in den Gleueler Bach.

Auf Bitten des Landesbetriebs hatten Mitarbeiter der Stadtwerke Hürth umgehend geholfen, den Abfluss in den Gleueler Bach zu drosseln. Somit konnten weitere Schäden rechtzeitig verhindert werden. Voraussichtlich in einer Woche wird der Wasserpegel des Gotteshülfeteichs auf normalem Niveau sein. Sowohl der See als auch das Ablaufbauwerk befinden sich im Eigentum des Landes NRW. Für die Unterhaltung ist der Landesbetrieb Holz und Wald zuständig.

Geschädigte werden gebeten, Ihre Forderungen zunächst an die Stadtwerke Hürth zu richten. Von dort aus werden diese an die zuständige Stelle weitergeleitet. Weitere Informationen erteilt Theo Schlieske im Rathaus unter der Rufnummer 02233 / 53-480 beziehungsweise per E-Mail an  Theo Schlieske.

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