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25.08.2017: Bürgermeister besuchte Traditionsunternehmen

25.08.2017: Bürgermeister besuchte Traditionsunternehmen

Gemeinsam mit der Wirtschaftsförderin besuchte Dirk Breuer die A.W. Gallhöfer GmbH

„Es ist sehr positiv, dass Sie die Initiative ergriffen haben und uns besuchen“. Mit diesen Worten empfingen Martin Gallhöfer und dessen Sohn Dr. Philipp Gallhöfer Bürgermeister Dirk Breuer. „Ich möchte einen Überblick über die Branchenstruktur in Hürth gewinnen. Und ich möchte wissen, ob und wo der Schuh drückt“, betonte der Verwaltungschef, der in Begleitung der Wirtschaftsförderin Claudia Dahmann beim Traditionsunternehmen an der Kalscheurener Straße im Stadtteil Efferen vorstellig wurde.

1983 hat das Unternehmen seinen Firmensitz von Köln nach Hürth verlegt. „Köln hatte nichts Passendes“, erinnert sich der Seniorchef. 1999 feierte die Firma ihr 100-jähriges Bestehen. Den Bedachungshandel hat das Unternehmen inzwischen an Raab Karcher veräußert. Mit seinen circa 40 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern konzentriert sich die A.W. Gallhöfer GmbH auf den Fußbodenbau und führt alle gängigen Estrich- und Bodenbelagsarbeiten für Architekten, Kommunen, Wohnungsbaugesellschaften, Privatleute und Unternehmen aus. Damit ist die Firma eine der leistungsstärksten und größten der Fußbodenbaubranche im Rheinland.

„Qualität und Zuverlässigkeit seit Jahrzehnten“ sind die Erfolgsfaktoren des Unternehmens. Als mittelständisches Familienunternehmen in fünfter Generation mit einer über 118-Jahre langen Geschichte fühlt es sich den Kunden gegenüber zu höchster Qualität verpflichtet, angefangen mit einer professionellen Beratung bis zur pünktlichen und hochwertigen Verlegung des individuellen Fußbodens.

„Die Robert-Bosch-Straße hier im Gewerbegebiet wird auf Initiative der Stadt an die Ortsumgehung B 265n angebunden, um die ansässigen Unternehmen zu entlasten“, kündigte der Bürgermeister an und teilte mit, dass Hürth den drittniedrigsten Gewerbesteuerhebesatz und bei der Grundsteuer B den niedrigsten Hebesatz im gesamten Rhein-Erft-Kreis habe. „Haushaltskonsolidierung bleibe eine Daueraufgabe“, so das Credo Breuers. Dennoch würden 71 Millionen Euro bis zum Jahr 2020 in Schulen und Kindertagesstätten investiert.

URL der Website
http://www.huerth.de/buergerservice/archiv17/2017-08-25_gallhoefer.php
letzte Änderung
25.08.2017
Erstelldatum
25.08.2017
Druckdatum
18.08.2018

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