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Historische Sehenswürdigkeiten

Auch historisch hat Hürth viel zu bieten: Burgen, diverse Kirchen unter­schiedlichster Baustile und Epochen, ein Römergrab, die römische Wasserleitung und vieles mehr ...


Stadtgebiet - Römerkanal-Wanderweg:

Foto: Schrifttafel mit der Beschreibung des Römerkanal-Wanderweges.

Der 1988 vom Eifelverein und dem Rheinischen Amt für Bodendenkmalpflege angelegte Wanderweg entlang der fast 100 km langen römischen Wasserleitung aus der Eifel bis nach Köln verläuft auf einem etwa 12 km langen Teilstück von Fischenich über Kendenich, Alt-Hürth, Hermülheim und Efferen von Süd nach Nord auch durch das Gebiet der Stadt Hürth.


Alstädten-Burbach:

Foto: Ehemaliges Kloster Marienbrunn in Alstädten-Burbach.

In der Nähe des "Otto-Maigler-Sees" mit Schwimmbad und Regattastrecke befinden sich die Überreste des Klosters Marienbrunn, eines 1233 gegründeten, ehemals bedeutenden Zisterzienserinnenklosters.


Alt-Hürth und Knapsack:

Foto: Schwimmbad am Brabanter Platz.

Das alte Schwimmbad und die Berufsschule am Brabanter Platz wurden 1929/30 vom langjährigen Hürther Amtsbaumeister Albert Lüttgenau im modernen, sachlich-funktionalen Stil der 20er-Jahre errichtet und stehen seit 1987 unter Denkmalschutz.


Berrenrath:

Foto: Burg Schallmauer in Berrenrath.

Die Burg Schallmauer am nördlichen Ortsrand von Berrenrath wurde 1714 von dem damaligen Besitzer Adolf von Geyr möglicherweise nach Plänen des Bonner kurfürstlichen Schlossbaumeisters errichtet.


Efferen:

Foto: Römergrab im Haus Kaulardstraße in Efferen.

Das gut erhaltene Römergrab im Haus Kaulardstraße 2/Ecke Luxemburger Straße (B 265) stellt eine der bedeutendsten römischen Grabanlagen in Deutschland dar.


Fischenich:

Foto: Neugotisches Herrenhaus Weilerhof in Fischenich.

Im Ort sind mehrere historische Hofanlagen erhalten: Unmittelbar westlich der Pfarrkirche ein schönes Fachwerkhaus aus dem 18. Jh., welches zu dem 1408 von den Kölner Kartäusern erworbenen Kartäuserhof gehörte.


Gleuel:

Foto: Neugotisches Herrenhaus Weilerhof in Fischenich.

Die wichtigste Sehenswürdigkeit in diesem Stadtteil ist die von einem schönen Park umgebene Wasserburg Gleuel in der Ortsmitte.


Hermülheim und Kalscheuren:

Foto: Mahnmal "Der Schrei".

In der Grünanlage am Berliner Platz in Hürth-Mitte unterhalb des Einkaufszentrums steht das 1983 von Hubert Bruhs geschaffene Mahnmal "Der Schrei" zur Erinnerung an die Opfer des Nationalsozialismus.


Kendenich:

Foto: Burg Kendenich.

Die Burg Kendenich ist wohl die bedeutendste Sehenswürdigkeit in der Stadt Hürth. Weithin grüßt dieses am Osthang der Ville an exponierter Stelle gelegene barocke Wasserschloss mit seinem mehrfach geschweiften Dach und Zwiebelturm in die Rheinebene hinein.





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