"Initiative Bürgerstiftung Hürth"
Die geplante Bürgerstiftung Hürth möchte "Hilfe zur Selbsthilfe" geben und durch eine Vielzahl von Aktivitäten bürgerschaftliches Engagement fördern. Sie möchte in Hürth die unterschiedlichsten Belange des Gemeinwesens stärken und versteht sich dabei als Element einer selbstbestimmten Bürgergesellschaft.
Bürgermeister Walther Boecker zeigt sich erfreut über das wachsende Interesse an einer solchen Stiftung in Hürth. Ein Gründungsarbeitskreis hatte Ende letzen Jahres die Leitung der "Initiative Bürgerstiftung Hürth" auf Frau Rechtsanwältin Michaela Stanke und Herrn Rechtsanwalt Ralf Heyl übertragen.
"Wir möchten keine Konkurrenz zu bestehenden Vereinen in Hürth sein. Diese leisten erstklassige Arbeit. Uns liegt daran, eine Stiftung von Hürther Bürgern für Hürther Bürger zu gründen. Sie soll zukünftig u. a. Projekte betreuen, die bislang noch nicht von anderen Vereinen oder Institutionen gefördert bzw. unterstützt werden", erklärt Michaela Stanke.
Damit die Stiftung tatsächlich in Kürze gegründet werden kann, benötigt sie ein Startkapital von mindestens 50.000 €.
"Wir rufen alle Privatpersonen und Hürther Unternehmen auf, sich neben persönlichem Engagement gerne auch finanziell in die Stiftung einzubringen. Jeder Betrag, der uns gestiftet wird, egal in welcher Höhe, bringt uns unserem Ziel der Gründung ein Stück näher", so Ralf Heyl.
Aus den Erträgen des Stiftungskapitals soll zunächst ein generationsübergreifendes Projekt gefördert werden.


